Radschlag
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Radschlag GmbH
Hallgartenstraße 56
60389 Frankfurt
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Freitag 10:00 - 19:00
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Vielleicht ist Ihr Wegbegleiter der nächsten zehn Jahre dabei SONDERANGEBOTE
Mit dem Rad zur Arbeit
Zum fünften Mal rufen AOK und ADFC 2009 dazu auf, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Immer mehr Firmen machen begeistert mit.

Die Voraussetzung: guter Wille und ein Fahrrad.
Das Ergebnis: Gesundheit gesteigert und Geld gespart.

Falls Sie mitmachen, und sollte es Ihnen auffallen, dass Ihr Notebook auf Dauer in einer Plastiktüte am Lenker nicht wirklich gut aufgehoben ist, dann lesen Sie weiter."
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in www.radschlag.de


Patria from Johannes Kretzschmar on Vimeo.


Patria bedeutet auf Latein Vaterland, man kann auch Heimat sagen. Für uns bei Radschlag bedeutet die Marke „Patria“ ein Stück Heimat. Mitte der Achtziger Jahre war Patria zehn Jahre lang unsere Hausmarke unter dem Namen „Steinweg“. Beim erstem Besuch bei Patria damals haben Dieter und Ernst Kleinebenne, die damaligen Firmeninhaber, uns gezeigt, was eine kleine Fahrradfabrik alles leistet. Wir kamen nicht aus dem Staunen raus. Fünfzehn Jahre später steht Patria unter der Leitung des Sohnes, Jochen Kleinebenne, wieder im Mittelpunkt unseres Angebots. Unseres Wissens hat nur ein einziger deutscher Hersteller der Nachkriegszeit, nämlich Patria, bis heute überlebt. Patria, wurde im Jahre 1950 vom Großvater des jetzigen Besitzers in Leopoldshöhe bei Bielefeld, gegründet.

Mit einigen verwackelten Bildern meines Besuches in Februar 2008 möchte ich Ihnen eine Vorstellung geben, was bei der Produktion eines Patria Fahrrades passiert.

Am Anfang ist das Rohr.


Daraus lötet der Mensch einen Rahmen,


der vor der Strahlung so aussieht.

und nachher so.


Auf dem dritten Bild sehen Sie die Rückstände des Lotes und Flussmittels. die nach dem Löten zurückbleiben. Sie müssen restlos entfernt werden, damit die Lackierung wirklich jahrelang den Rahmen schützen kann.


Am Anfang ist das Rohr?

Stimmt nicht, denn am Anfang ....


...steht die Entwicklungsarbeit.

Hier schauen Sie Jochen Kleinebenne
über den Schulter bei der Arbeit.
Auf dem Rechner ein Berechnungsprogramm, das eingesetzt wird, um die Entwicklung neuer Modelle zu unterstützen.
Jochen Kleinebenne hat viel Erfahrung und Wissen geerbt. Allerdings für heutige Anforderungen reicht das nicht. Seit seinem Maschinenbaustudium setzt er den Computer ein, um beispielsweise die Dimensionierung der Rohre für besondere Zwecke zu berechnen. Auch für einen Hersteller, der mit dem traditionellem Werkstoff Stahl arbeitet, steht die Zeit nicht still. Ein Beispiel – es gibt immer mehr Menschen, die mehr als 90 kg wiegen. Dafür sind normale Fahrräder nicht vorgesehen. (In dem Wort „normal“ steckt das Wort „Norm“, also standardisiert) Immer mehr Männer sind größer als 1.90 m und suchen passende Fahrräder. Mit diesem Hintergrund gibt es seit Frühjahr 2008 ein neues Modell, das Delta. Genauso gehört auch viel Wissen und teuere Ausstattung dazu, um ein superleichtes Modell wie das Helios, ebenfalls neu 2008, zu entwerfen.
Zurück in die Produktion:

Montage
Nicht schön aber effektiv. Bei Patria ist ein Mitarbeiter für die Montage eines Fahrrades verantwortlich. Er weiß, was er tut, und empfindet gerne in einem Kleinbetrieb Verantwortung für eine ordentliche Arbeit.


Laufradbau
Laufradbau ist bei Patria Handarbeit, mit der Unterstützung von Präzisionsmaschinen. Handarbeit von Experten. Unsere Kunden haben entsprechend wenig Ärger mit ihren Laufrädern. Und manche Patria Kunden fahren sehr viele Kilometer im Jahr!


Die komplette Lackierung erfolgt im eigenen Haus. Hier sehen Sie ein Bild der Grundierung, ein Betriebsgeheimnis, auf die Patria zu recht stolz ist.


Ein Hersteller in Deutschland hat auch innovativ zu sein. Hier sehen Sie die von Patria entwickelten Versionen der sogenannten Rohloff Ausfallenden. Die Patria eigene verstellbare „Rohloffausfallenden“ sorgen dafür, dass die Montage eines Seitenständers genauso einwandfrei klappt wie sonst üblich. Eine Selbstverständlichkeit? Wenn Sie nur wüssten! Wir wissen, warum wir Patria jeden Tag vom neuen schätzen.


Heutzutage steckt hinter dem Riesenangebot der meisten Fahrradherstellern lediglich drei oder vier verschiedene Grundmodelle. „Der“ Trekkingradrahmen wird von 400 bis 1000 Euro mit verschiedenen Ausstattungen garniert, um den Angebot künstlich größer erscheinen zu lassen. Tatsächlich ist der Rahmen der gleiche, und das Fahrrad letztendlich auch. Patria produziert etwas über zehn Modelle und diese Modelle unterscheiden sich von einander wie ein Wiener Schnitzel von einem Lasagne.
Sie können locker und entspannt auf einem Dublin ohne Zeitdruck den Weg genießen.
Sie können mit einem Roadster wie damals das Surren der Reifen über Asphalt hören.
Sie können mit einem Terra die Welt umradeln.

Aber eins können Sie nicht.
Die Modelle verwechseln.


Prüfen sie das selbst nach. Sie werden staunen, wie unterschiedlich die verschiedene Modelle fahren. Und Sie werden dann „erfahren“ haben, warum die Möglichkeit bei Patria Ihr individuelles Fahrrad zusammenstellen zu können, weit über ähnlich erscheinende Angebote hinausgeht.

Bei uns können Sie Patria „erfahren“. Wir haben zwischen dreißig und vierzig Fahrräder dauerhaft auf Lager.
Mit dem von Patria eigens entwickelten Ergochecker können Sie jedes Modell in jeder Größe im Laden probesitzen.

Nicht zuletzt ist eine intensive Beratung wichtig. Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben, was Sie möchten. Was Ihnen bis jetzt beim Radfahren gut gefallen hat, und was nicht. Packen Sie ein bisschen Zeit ein und kommen Sie uns besuchen. Es wird sich lohnen.

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