Radschlag
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Radschlag GmbH
Hallgartenstraße 56
60389 Frankfurt
Tel: 069 452064
Fax: 069 453284
Öffnungszeiten
Montag Ruhetag
Dienstag 10:00 - 18:30
Mittwoch 10:00 - 18:30
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:30
Samstag 10:00 - 16:00
Wir waren überwältigt.
Wir haben Testfahrer gesucht, die drei Monate lang unsere VSF.-All-Ride Fahrräder kostenlos testen wollten. Ein Schnapsidee von mir, in einer Kneipe natürlich. Dank einem Bericht in der Frankfurter Rundschau haben sich viele, viele Menschen gemeldet, die testen wollten, ob es tatsächlich bedienungsfreundliche, wartungarme Fahrräder gibt, die einem auch noch gefallen können.

Wir haben auf vier Testfahrer erhöht, und schreiben gerade einen Dankesbrief an alle, die die Mühe gemacht haben teilzunehmen. Es war für uns wirklich sehr interessant, zum Teil ausführliche Darstellungen der Wünsche und Erfahrungungen der Bewerber lesen zu dürfen. Wir hätten am liebsten Dutzende Testfahrerinnen und Testfahrer ausgesucht!
Nochmals besten Dank an alle, die teilgenommen haben.

Demnächst werden Sie dann bei uns auf der Seite "VSF-All-Ride" die Erfahrungen unserer Testfahrer verfolgen können. Wir haben natürlich versprochen, auch Kritisches zu berichten. Denn wir, und hoffentlich die Fahrradbranche, möchten von der Erfahrungen unserer Testfahrerinnen und -fahrer profitieren.

Testfahrer gesucht und gefunden!

Juhuu ich habe gewonnen, jetzt wird es ernst.
Ich hoffe durch den positiven Druck den Weg auf das Fahrrad zu finden. Mein Ziel ist es, jeden Tag damit zur Arbeitsstelle und zurück zu fahren. Auch meine Spaziergänge un Arzttermine würde ich mit dem Fahrrad absolvieren wollen. Da meine Zeit als alleinerziehende Mutter knapp ist, finde ich es wunderbar, daß ich auf so einfache Art und Weise meine tägliche Bewegung in den Tagesablauf einbringen kann ohne extra einen Turnverein aufzusuchen. Das Einzige, woror ich Bedenken habe, ist, daß dieses wunderbare Fahrrad gestohlen wird. Ich werde lang überlegen, wo und wie ich dieses Rad abstelle und anschließe. Jetzt freue ich mich, daß es endlich los geht und bin gespannt, was ich daraus mache. ich bleibe neugierig.

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Hallo Frau Tyrer, hier eine kurze Beschreibung meiner Beweggründe zur Bewerbung als Testfahrer. Ich fahre täglich von Frankfurt-Unterliederbach nach F-Griesheim. Unten am Main haben die Wurzeln der Pappeln den Asphaltweg an vielen Stellen aufgebrochen, so daß es ordentliche Schläge gibt, wenn man nicht aufpaßt. Aus diesem Grund habe ich mir vor etwa 6 Jahren ein vollgefedertes Fahrrad gekauft, das jetzt am Ende seiner Lebenszeit angekommen ist (Lager, Zahnkränze, Kette usw.). Also: Ich brauche ein neues Fahrrad. Möglichst bequem, solide, nicht aus Aluminium, pflegearme Schaltung. Ich will keine Rennen fahren und auch keine Berge mit dem Rad erklimmen, sondern täglich zur Arbeit fahren und am Wochenende und wenn möglich im Urlaub auch Ausflüge machen. Daraufhin habe ich mich etwas umgesehen und bin auch irgendwie an "Radschlag" geraten (auch Sonderangebote im Internet). Eines schönen Tages dann die Suche nach Testfahrern gelesen und umgehend meine Bewerbung abgeschickt. Ich hatte Glück und wurde ausgewählt oder ausgelost. Bei der Suche nach einem geeigneten Fahrrad dann zunächst ein Fahrradmanufaktur-Rad getestet und danach eins mit besonders breiten "Big Apple"-Reifen. Auf der ziemlich holprigen Straße in der Nähe des Geschäfts machte dieses Rad einen guten Eindruck, wenn auch der Sattel noch recht unbequem war. Daher fiel die Entscheidung dann nicht besonders schwer: Dieses Rad wird getestet. Die 8-Gangschaltung reicht hoffentlich aus, vielleicht kann man noch eine gefederte Sattelstütze einbauen, ansonsten hoffe ich auf die Federwirkung der breiten Reifen. MfG, Rautenberg

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Warum mache ich mit ? Als mir ein Kollege von der Idee die radschlag hatte, erzählte, war ich sofort begeistert. Ein modernes, an die Anforderungen der Stadt ausgerichtetes Fahrrad über mehrere Monate testen zu können ist interessant und viel aussagekräftiger als es mal eine Stunde auszuprobieren und sich dann zu entscheiden. Man kann ja heutzutage ein „kleines Vermögen“ für ein Fahrrad ausgeben, und da ist es wichtig beurteilen zu können, ob sich das auch lohnt. Schließlich ist so ein Fahrrad fast eine „kleine Geldanlage“ und die überlegt man sich ja in der Regel auch sorgfältig. Meine Erwartungen ? Bei gutem Wetter ( d.h. es darf nicht Regnen ) fahre ich täglich mit dem Rad zu meinem Job in der Bank in die City. So bin ich Morgens „zum Wachwerden“und Abends auf dem Nachhauseweg „zur Entspannung“ gut 20 Minuten an der Luft und bekomme etwas Fitness in meinen Tagesablauf. Abends bin ich fast immer mit dem Rad unterwegs, egal ob es zu Freunden, zum Sport oder ins Vergnügen geht. Bin gespannt, was das Rad alles kann ! Wichtig sind für mich die Fahreigenschaften bei unsterschiedlicher Witterung kennen zu lernen. Im Frankfurter Strassenverkehr ist Sicherheit besonders gefragt, das Rad muss also gute Bremsen mit kurzem Bremsweg bieten, die Beleuchtung ist wichtig und extre Wendigkeit. Da die Radwege und Strassen hier viele unterschiedliche Straßenbeläge haben erwarte ich mir besonderen Komfort beim Fahren und Cross-Bike mäßige Bordsteintauglichkeit. Für den Weg zum Job ist es natürlich unerlässlich, dass das Rad sich zum Fahren mit Business Kleidung sehr gut eignet, Kettenschmiere und Risse in den Hosenbeinen sind tabu. Und last but not least interessiert mich die Sicherheit des Fahrrads gegen Diebstahl Für´s Wochenende wie passend ist es für längere Strecken Das sind die Eigenschaften, die ich von einem Rad mit der Technik und dem Preis verlange und wenn es mehr kann – umso besser !

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Ich bin Ende 40, wohne in Nidderau und arbeite im Physikalischen Institut der Universität Frankfurt. Seit Mitte März sind wir im Neubau im Stadtteil Riedberg (zwischen Niederursel und Kalbach) untergebracht. Da die Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr etwas umständlich ist, fahre ich ab Bad Vilbel mit dem Fahrrad, das ich bis dorthin im Zug mitnehme. Die Strecke geht großteils über Asphalt, aber auch teilweise über mit Kies befestigte Uferwege der Nidda. Hier leiden die Kette und der Zahnkranz meiner Kettenschaltung, vor allem bei feuchtem Wetter. Ich verspreche mit daher von dem Testfahrrad vor allem eine unproblematische und nahezu wartungsfreie Schaltung mit langer Kettenlebensdauer. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Nabe auch noch im Stand schalten lässt. Gespannt bin ich auch auf die Magura-Felgenbremsen. Bisher habe ich Cantileverbremsen, die, gut eingestellt, eine durchaus brauchbare Verzögerung liefern. Genau die Einstellung ist aber das Problem, weil die Nachstellung nicht über Verkürzung des Zuges vorgenommen werden sollte, denn dadurch lässt die Bremskraft nach. Das Nachschieben der Beläge bei optimaler Anpassung an die Felge ist eine ziemliche Fummelei. Die Lichtanlage werde ich vermutlich nicht gebührend testen können, weil der Testzeitraum im Sommer liegt und da die Sonne halt länger scheint. Einen Dauertest wird sie daher ganz sicher nicht erleben, aber ausprobieren werde ich sie schon mal. Speziell der Nabendynamo stellt (hoffentlich) eine deutliche Verbesserung gegenüber meinem Seitenläufer dar. Von dem eigentlichen Fahrrad mit Rahmen und Laufrädern lasse ich mich einfach überraschen, ob sie Vor- oder Nachteile meinem bisherigen Rad gegenüber bieten. Jedenfalls freue ich mich sehr auf das Testfahrrad und kann es kaum noch erwarten, bis ich es endlich richtig fahren kann.

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